Weil ich vor inzwischen 1,5 Jahren als Tango tanzende Komparsin beim Dreh dabei war, war ich nun gestern - pünktlich zum astronomischen Highlight des Jahres, der totalen Mondfinsternis – eingeladen zur grossen Premiere des Kurzfilms Mondmann von Fritz Böhm.
Aus der Sicht eines Kindes erzählt der auf dem gleichnamigen Bilderbuch basierende Film in wunderschönen und aufwendigen Bildern die rührende Geschichte des einsamen Mondmanns. Um seine größte Sehnsucht zu erfüllen, einmal auf Erden zu wandeln, macht er eine Odyssee zur Erde hinab. Angekommen am Ort seiner Träume, verläuft jedoch alles ganz anders, als er es sich vorgestellt hatte. Nur die kleine 8-jährige Wissenschaftlerin Lucia schließt die bleiche Kreatur aus dem Weltall in ihr Herz und schmiedet für ihn einen raffinierten Fluchtplan...
Als humorvolle und spannende Fabel für jung und alt ist „Mondmann“ auch ein Plädoyer für gegenseitige Achtung zwischen Menschen.
Weitere Infos zum Film, der im Juni auf dem Filmfest München zu sehen sein wird, gibt's hier: Mondmann