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Thursday, April 10. 2008Nochmal: Impressionen einer ReiseDer Vortrag am vergangenen Freitag war ein voller Erfolg. Schon am Mittwoch waren alle 100 Plätze reserviert, und so gab es eine lange Warteliste. Schlussendlich mussten etliche Interessierte enttäuscht wieder von dannen ziehen. Die Sicherheitsbestimmungen liessen einfach nicht mehr Zuschauer zu. Das Gute daran war, dass auf diese Weise ein recht stolzes Sümmchen an Eintrittsgeld zusammen gekommen ist, das großteils als Spende dem Projekt "Renovacion Madre Nino" vom CCF in Oruro/Bolivien zugute kommt. Und weil der Abend ein solcher Erfolg war, wird es nun eine Wiederholung geben. Diesmal lädt der deutsch-bolivianische Freundeskreis "Club Illimani" zum Vortrag ein. Er wird stattfinden am Samstag, den 03.05. 2008 um 19:00 im Pfarrsaal der Kirche St. Joseph in Schwabing. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. In der Pause werden bolivianische Leckerbissen angeboten. Hoffentlich bleibt da für mich auch was über! Sunday, March 30. 2008Lokal & Aktuell...unter dieser Rubrik des Bogenhausener Anzeigers erschien am 26.03. die folgende Anzeige: Wer sich den Vortrag am 04.04. gerne anschauen möchte, dem sei geraten, Karten vorab zu reservieren. Der Saal ist nicht übermäßig groß, und es gibt bereits jetzt etliche Reservierungen. Und 2 Tage später, also am Sonntag, den 06.04., wird es um 14:00 ein Interview geben auf www.calor-latino.de. Friday, March 14. 20081 Schritt vor und 2 zurückAuf den Tag genau vor 4 Monaten fing es an. Eine email mit dem Betreff "Altiplano zu Pferd". Von jemandem, der scheinbar denselben Traum leben möchte, unterwegs sein mit Pferden ... langsam, intensiv, im Einklang .... Es folgen etliche emails und Telefonate, die den Eindruck bestärken, dass wir dieselbe Wellenlänge haben und uns gut verstehen könnten. Also treffen wir uns, wieder exakt einen Monat später, auf ein verlängertes Wochenende beim Reiten. Wir verstehen uns auf Anhieb. Von Anfang an ist da eine unerwartete Nähe. Dennoch bestehe ich in der ersten Nacht auf getrennte Betten. Das wird nur widerwillig akzeptiert. Aber gut, wenn es darum geht, dann befinden sich die männlichen Hirnzellen bekanntlich woanders. Schon in der zweiten Nacht kann aber auch ich mich dem Zauber nicht entziehen. Natürlich ist da noch weitaus mehr: die gemeinsamen Ausritte durch die eisig-kalte Winterlandschaft, die gemütlichen Abende, an denen wir uns vorstellen und ausmalen, dass und wie wir unterwegs sein könnten, und an denen wir entdecken, wie sich unsere Ansichten und Vorlieben erstaunlich oft decken. Die Nähe wächst weiter, unser Traum rückt näher. Und wir scheinen uns dafür perfekt zu ergänzen. Dass er gleichzeitig eine Freundin hat, erzählt er mir erst, als es schon zu spät ist. Das war nicht fair!! Aber gut, er muss selber wissen, wie er das vereinbaren will. Als wir uns am Flughafen verabschieden, bleibt alles offen und möglich. Wie sehr er mich bereits für sich gewonnen hat, merke ich erst in den Tagen danach. Ich vermisse ihn mehr als mir lieb ist. Aber auch ihm scheint es nicht anders zu gehen. Zumindest lassen seine Nachrichten darauf schliessen. Weihnachten vergeht, Silvester steht vor der Tür. Ich habe dieses Jahr keinen Plan und werde es wohl ganz ruhig und unspektakulär zuhause verbringen. Wie so oft im Leben kommt es ganz anders. Zwei Tage vorher klingelt nachmittags das Telefon. Er klingt aufgewühlt, und erzählt, er habe gerade seine Freundin verlassen und stünde am Bahnhof. Natürlich lade ich ihn ein, nach München zu kommen. Beim Abendessen will ich wissen, was und wie alles passiert ist. Er erzählt nur was von einem Buch, das er auf einer beliebigen Seite aufgeschlagen hat und dort liest vom "Tag der Entscheidung". Weiter möchte er noch nicht darüber reden, und ich will ihn nicht drängen. (Fehler meinerseits). Diesmal will ich auf jeden Fall vorsichtiger sein und alles langsamer angehen lassen. Aber wieder überrollt er mich förmlich, und ich habe keine Chance. Was soll’s. Ich lasse mich drauf ein, es wird schon richtig sein und es wird schon alles gut gehen. Wenn DAS nicht das richtige ist, dann verstehe ich die Welt sowieso nicht mehr, oder noch weniger als bisher. Auf die Schnelle organisieren wir noch einen 2. Schlafsack und eine Isomatte, und etwas unvorbereitet und improvisiert machen wir uns auf, um Silvester im Zelt „in der Wildnis“ zu verbringen. Nur wir zwei, die Berge und der Schnee. Statt Mitternachtssekt gibt es heissen Glühwein. Das Jahr könnte nicht besser anfangen! Die Nacht ist lang und kalt, aber ich geniesse jeden Augenblick. (s. Eintrag vom 02.01.) Es ist gerade erst hell geworden, die Sonne ist noch nicht kräftig genug, um uns schon wieder aufzuwärmen, als sein Handy klingelt. Ich merke gleich, dass es seine Ex(?)-Freundin ist, schlüpfe eilig in die tief gefrorenen Schuhe und lasse ihn allein im Zelt, damit die beiden in Ruhe reden können. Ich weiss nicht, wielange ich durch die frisch verschneite einsame Landschaft stapfe, 15 Minuten, oder 20, oder eine halbe Stunde? Aber ich vertraue darauf, dass er weiss, was er will und was er dazu tun muss. (weiterer schwerer Fehler – ich sollte künftig weniger von mir auf andere schliessen). Er hat noch ein paar Tage frei, und ich hab ihm zugesichert so lange bleiben zu können, wie er mag. Ich selber muss am nächsten Morgen zur Arbeit. Den ganzen Tag über freue ich mich auf den Feierabend und den gemeinsamen Abend. Und wieder kommt alles anders. Ich bin schon auf dem Heimweg, als er anruft und mir eröffnet, dass schon in einer ¾-Stunde sein Zug fährt, zurück dorthin, wo er so plötzlich hergekommen war. Noch denke ich mir nichts dabei, schliesslich kann ich verstehen, dass sie eine klärende Aussprache braucht, nachdem sie so urplötzlich verlassen wurde. Meine Frage, ob ich mir Sorgen machen müsse, kann er allerdings nicht beantworten. Damit sind sie auf einmal da, meine ersten Zweifel, die mich ab jetzt für lange Zeit begleiten sollen, und mich in ein tiefes Loch stürzen lassen. Denn mittlerweile geht es längst um weit mehr als nur den Ritt. Nach seinem Wochenende mit ihr erklärt er mir, dass sie vereinbart hätten, sich für eine Weile nicht zu sehen, um Klarheit zu bekommen. Und dass er mich in dieser Zeit auch nicht sehen könne. Es vergehen 6 lange und schwere Wochen, in denen ich nichts mitbekomme, und nicht weiss, in welche Richtung er geht. Ich werde hin- und hergeworfen von Zweifel zu Hoffnung und Zuversicht, und wieder zurück zu Zweifel und Angst... mein Leben eine Geisterbahn... Ich weiss nicht, ob ich alles verwerfen soll, oder ob ich weiter in diese Richtung denken und planen soll.... Mühsam schleppe ich mich von email zu email, dazwischen verstreichen jedes Mal endlos lang erscheinende Tage. Er schreibt zwar etwas wirres Zeug - von Beziehungsproblemen in den letzten Jahren, davon, dass er das in den Griff kriegen will und eine tragfähige Basis schaffen wolle für ihn, für mich, für unsere Reise und das danach, und davon, dass er immer noch glaube, dass wir diese Reise gemeinsam verwirklichen könnten - und es lässt denken, dass er weiter auf dem richtigen, unserem gemeinsamen Weg ist. Und tatsächlich, endlich ruft er an, und will wieder herkommen für ein paar Tage. Bin mir zwar nicht ganz sicher, was ich davon halten soll, und weiss auch nicht recht mit der Situation umzugehen, aber natürlich sage ich zu. Mit gemischten Gefühlen sehe ich dem Wochenende entgegen. Als er dann da ist, sind alle Zweifel wieder weg. Natürlich kann man nach diesen Wochen nicht einfach da anknüpfen, wo er uns davor einfach hat stehen lassen. Und dennoch ist seine Anwesenheit wie selbstverständlich, fast, als wäre er nie weg gewesen. Wieder auf den Tag genau 3 Monate nach der 1. email verbringen wir bei herrlichstem Winterwetter einen zwar anstrengenden aber entspannten Tag in den Bergen (s. Eintrag vom 14.02.), und die Zeit bis zu seinem Rückflug vergeht viel zu schnell, zum Reden und Aussprechen bleibt kaum Zeit (nächster Fehler?). Ich wiege mich wohl schon zu sehr auf der sicheren Seite, und gebe ihm sogar noch meine komplette DVD-Sammlung zu Südamerika mit nach Haus. Zwei Wochen lang höre ich nichts mehr von ihm. Keine SMS, keine email, kein Anruf. Als ich schliesslich bei ihm anrufe, bestätigen sich die neu aufgekeimten Befürchtungen. Es ist alles wieder zusammen gebrochen. Es habe wieder eine Annäherung zu seiner Freundin gegeben, sie hat wohl ein paar Mal angerufen, und nun weiss er nicht mehr ein noch aus. Er wisse nicht, was er von ihr will, er wisse nicht, ob und was er von mir will, er wisse auf einmal nicht mehr, ob er lieber wieder sein altes Leben will oder doch lieber ein neues.... Er sei überfordert. Er trauere um den Trümmerhaufen von alldem, was er sich bislang aufgebaut hat (was er ja aber in der Form gar nicht haben wollte, die ganze Zeit bisher). Mir scheint der Fall klar: wie bei den meisten unserer Mitmenschen ist auch bei ihm der Wille, mehr aus seinem jetzigen Leben zu machen, einfach nicht stark genug, um sich endgültig lösen und sich zu diesem einen notwendigen und entscheidenden Schritt dorthin entschliessen zu können. Da helfen keine Argumente, kein Überreden und kein Überzeugen, dieser Wille müsste aus ihm selbst kommen. Wenn der nicht da ist, macht alles keinen Sinn. Also will ich diesem Trauerspiel lieber gleich ein Ende setzen, und wir vereinbaren, uns unsere Sachen gegenseitig zurück zu schicken. (s. Eintrag v. 03.03.) Je länger ich nun auf das Paket warte, umso mehr Zweifel kommen wieder auf. War es wirklich richtig so? Schliesslich weiss ich aus eigener Erfahrung, dass der Weg zu einer solch einschneidenden Entscheidung ein langer Prozess ist, und nichts, was man von heute auf morgen beschliesst. Und auch wenn er diesen Traum schon weitaus länger mit sich trägt als ich, muss das nicht heissen, dass er schon genauso weit gekommen ist wie ich. Vielleicht braucht er wirklich nur noch etwas mehr Zeit, und ich sollte sie ihm geben. Als das Paket nach einer Woche immer noch nicht angekommen ist, ruf ich nochmal an. Meine Frage, ob meine Entscheidung richtig gewesen sei, beantwortet er nun eindeutig mit ja. Er ist inzwischen zu seiner Freundin zurückgekehrt, und er ist sich sicher, dass das richtig ist. Wie das mit der Aussage zusammen passt, dass er nach wie vor nächstes Jahr den Ritt machen will, erschliesst sich mir nicht. Sieht mir mehr aus nach einem Schritt vor und zwei zurück. Das war’s dann also. Die Nacht über bin ich noch erstaunlich gefasst, was aber wohl mehr den 2 Schlaftabletten zuzuschreiben ist. In der Arbeit ist es relativ ruhig, ich bin nicht ausreichend abgelenkt, und so bricht dann das ganze Elend und Ausmaß der Enttäuschung über mich herein. Zumindest kann ich jetzt endlich auch meinen Kollegen erzählen, was mich die ganzen Monate beschäftigt hat. Natürlich kann ich die Geschichte nur aus meiner Sicht erzählen, und so stösst das Ende bei ihnen auf dasselbe Unverständnis und dieselbe Schlussfolgerung wie bei mir selbst. Einerseits ein Trost, andererseits auch nicht. Immerhin, von einem bekomme ich ein aus Verpackungsmaterial gedrehten „Blumenstrauss“, der andere besorgt Nutella, Erdnussbutter und eine Flasche chilenischen Rotwein. Zwei Gläser davon reichen am Abend, um auch ohne Tabletten ruhig durchschlafen zu können. Auch Olga, die Katze, die ich derzeit zur Pflege habe, ist mir eine grosse Hilfe. Momentan sind sie zwar noch selten, aber zwischendurch habe ich schon wieder richtig gute Momente. Und auch wenn ich in dieser verzwickten Geschichte von uns dreien schlussendlich den vermeintlich traurigsten Part haben sollte, so würde ich doch keinesfalls mit einem der anderen beiden tauschen wollen. Erst recht nicht mit ihr, denn ich glaube, die Arme hat die viel üblere Rolle, und ich bin froh, nicht in ihrer Haut zu stecken. Tja, und ich? Immerhin weiss ich wieder, dass ich mir nicht selbst im Weg stehe, und noch nicht zu betäubt bin, um noch 'ja' zu sagen, wenn sich die richtige Gelegenheit dazu bieten sollte. Ob sie jemals kommen wird? Man wird sehen.... Thursday, March 13. 2008neuer Ärger, diesmal mit aviteo/usenext
Kaum hat man also das eine hinter sich, kommt schon der nächste trouble: ich hatte mich im Oktober bei usenext, einem offenbar äußerst unseriösen downloadservice angemeldet, 14 Tage kostenlose Testphase. Ohne den Dienst auch nur einmal in Anspruch genommen zu haben, hab ich bereis nach wenigen Tagen fristgerecht innerhalb dieser Zeit wieder online gekündigt. Am Bildschirm erscheint die Meldung, daß die Kündigung eingegangen sei, nur die angesagte Bestätigungsmail kam leider nie an (was ich aus heutiger Sicht schon für deren 1. fiesen Trick halte), hab dem damals aber auch keine weitere Bedeutung beigemessen. Pünktlich nach Ablauf der Testphase kam dann per email ne Rechnung über ein Jahresabo (zum Glück hatte ich inzwischen mein Bankkonto gewechselt, sonst hätten die einfach abgebucht), hab darauf noch geantwortet, dass ich ja rechtzeitig gekündigt hätte, also keine Veranlassung zu irgendeiner Zahlung sehe. Nun kam vor 2 Wochen doch tatsächlich ein Schreiben eines Inkasso-Unternehmens. Hab daraufhin mal gegoogelt nach der geschäftstreibenden Firma aviteo und dem Inkassobüro accumio. Dabei findet man schnell heraus, dass aviteo, die Inkassofirma accumio und ein Rechtsanwalt alle irgendwie etwas dubios miteinander verstrickt sind, und siehe da, ich bin auch bei weitem nicht die einzige mit diesem oder einem ähnlichen Problem mit diesem Clan. Also erkläre ich auch dieser Inkassofirma nochmal, warum ich nicht zu zahlen gedenke, und hab mir vorbehalten, die Verbraucherzentrale und meinen Anwalt einzuschalten.
Sollte nochmal was kommen, sehe ich dem gelassen entgegen. Sunday, March 9. 2008Into the wildVor ein paar Tagen war ich seit ewigen Zeiten mal wieder in einem Buchladen (ich geh mittlerweile nur noch selten zum shoppen, weil ich im Grunde schon alles habe, was ich brauche, und mir nur noch mehr unnütziges Zeug und Ballast zulegen würde). Ich hab ein Geburtstagsgeschenk gesucht. Beim stöbern fällt mir zufällig „In die Wildnis“ von Jon Krakauer in die Hände. Klingt interessant, und ich nehm es für mich mit. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wieder zuhause, liegt es erst mal tagelang nur rum, weil ich es schon wieder vergessen hatte. Aber als ich es nun wieder entdecke, und in den ersten Seiten blättere, lässt es mich nicht mehr los. Was für ein Buch! Und was für ein Mensch!! Dieser Chris McCandless war natürlich weitaus mehr als ich je sein werde, und dennoch, selten hab ich mich so sehr mit jemandem identifizieren können, zumindest was die gleichen Gedanken, Ansichten, Wünsche und Sehnsüchte angeht. In kaum einem anderen Buch hab ich so viele Passagen markiert wie hier. Gleichzeitig stimmt es mich nachdenklich. Bin ich am Ende vielleicht doch nur eine hoffnungslose und versponnene Träumerin und Romantikerin, dazu verurteilt zu scheitern, weil der Traum nie wahr werden wird, gar nicht wahr werden kann? Weil ich bereits mein ganzes Pulver verschossen habe, und nicht mehr die Kraft, den Willen und den Ehrgeiz habe, alleine aufzubrechen – so wie dieser Chris es getan hat. Andererseits, selbst Chris hat am Ende erkannt, dass das Glück nur dann wahr ist, wenn es geteilt wird... Nur werde ich wohl vergeblich darauf warten, noch jemand zu finden, der genauso denkt und fühlt, und der – im Gegensatz zur großen Masse der mit dem Strom schwimmenden Lemminge – wirklich bereit ist, einen solchen Traum auch tatsächlich zu leben, weil er weiss, dass es alle Konsequenzen wert ist. Wenn man sich umhört, dann haben so viele Menschen ganz ähnliche Träume, warum macht sich von denen keiner auf, sie wahr zu machen?! Ich meine, selbst wenn sie keinerlei Verpflichtungen haben, keine Familie, die ernährt werden muss, kein Haus und keine Schulden, die abbezahlt werden müssen, nichts, was sie aufhalten müsste.... (Antworten und Kommentare willkommen) Keine Ahnung. Vorerst bin ich nur fasziniert von diesem Menschen, dessen Leben, Charakter und Sehnsucht Jon Krakauer zu erforschen versucht hat. Auf der Rückseite steht noch, dass das Buch verfilmt wurde. Also gebe ich den Titel bei Google ein. Und siehe da, unter „Into the wild“ lief der Film Anfang des Jahres in den deutschen Kinos an. Die Webseite dazu ist schon ziemlich genial, und der ergreifende Trailer ist auch schnell gefunden: In München läuft der Film noch. Heut Abend bin ich also im Kino... Monday, March 3. 2008Versickerter BachDie Musik hat schon alle Geschichten dieser Welt geschrieben, man muss nur richtig hinhören. Noch würde mein Herz lieber Xavier Naidoo’s „Was wir alleine nicht schaffen...“ lauschen, aber momentan gibt es wahrlich nichts passenderes als A Fine Frenzy - woher wusste sie bloss das mit dem sprudelnden Bach?!: Sunday, February 10. 20087mobile - na bitte, geht doch!!auch wenn ich meine, daß 7mobile es nicht wirklich verdient hat, so will ich der Fairneß halber doch noch erzählen, wie die Geschichte (s.Eintrag vom 16.01.) nun ausgegangen ist:
Warum nicht gleich so??!! Schade, daß man erst mit dem Anwalt aufwarten muß, das wäre doch alles auch einfacher gegangen... Saturday, February 2. 2008Vortrag: Impressionen einer ReiseEs ist zwar noch ein bisschen hin, trotzdem möchte ich jetzt schon mal drauf hinweisen: am 04. April werde ich seit längerer Zeit mal wieder meinen Vortrag halten. Ich freu mich schon drauf und hoffe nur, dass es diesmal reibungslos ablaufen kann, und dass ich dann auch wieder etwas besser drauf bin als derzeit, um so über die Reise erzählen zu können, wie sie es verdient hat: Wednesday, January 16. 2008Mein Online-Handykauf bei www.7mobile.deWas bisher geschah. Hier die Zusammenfassung:
Ich bin mit denen aber noch längst nicht fertig. Mal sehen, was weiter passiert... Wednesday, January 2. 2008WintertraumVor zwei Jahren hab ich Silvester tanzend auf Marina's Tangofest gefeiert. Es war ein schönes Fest! . Erst hatte ich die Bilder mit Pablo Neruda's "Viento en la Isla" in der Version von Maná unterlegt. Es passte nicht schlecht, aber doch nicht gut genug, denn es klang arg traurig. Auch noch nicht perfekt, aber schon besser war dann "Adonde Vayas" von der Argentinierin Soledad Pastorutti. Aber ich war immer noch nicht zufrieden (am 31.01.). Das ist natürlich auch stark stimmungsabhängig, und die schwankt derzeit noch sehr bei mir. Heute (02.02.) versuch ich es mit "Tambores del Sur". Wer mich kennt, der weiss, dass mir diese Zeilen quasi auf den Leib geschrieben sind, und mehr oder weniger direkt haben sie auch mit diesem Silvester zu tun: ...Suenan en mi corazón, tambores del sur.
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